Gerade hat die Werke angerufen. Auto sei fertig. Die Dichtung vom Ölfilter habe eine Schnitt gehabt. Da sei das Öl raus gedrückt worden.
Für mich ein klarer Fall von Einbaufehleg.
Erste Inspektion
-
-
Das sehe ich aber auch so. Und ich gehe mal davon aus, dass sie auch noch ein wenig "unten rum" geputzt haben.
-
Ja, alles sauber. Habe es mit der Taschenlampe geprüft. Die sind momentan wegen Corona kaum besetzt. Ich habe nur den Chef gesehen. Aber Es kam nicht mal eine Entschuldigung. Schlüssel übergeben und kurze Erklärung was war. Hätte ich mehr erwartet.
-
Ja, alles sauber. Habe es mit der Taschenlampe geprüft. Die sind momentan wegen Corona kaum besetzt. Ich habe nur den Chef gesehen. Aber Es kam nicht mal eine Entschuldigung. Schlüssel übergeben und kurze Erklärung was war. Hätte ich mehr erwartet.
Soetwas verstehe ich einfach nicht. Die Werkstatt hat offensichtlich einen Bock geschossen - entweder durch falschen Einbau oder mangelnde Sorgfalt bei der Materialauswahl. Welcher Zacken fällt denen denn aus der Krone einfach Mal zu sagen: Sorry, da haben wir Mist gemacht. Wir entschuldigen uns in aller Form. Das wäre doch vertrauensbildend. So wie sie tatsächlich handeln haben sie alles getan, um den Kunden zu verlieren.
Aber das Verhalten Deiner Werkstatt scheint ja nicht unüblich zu sein. Ich habe es selbst auch schon erlebt und der wesentlich schlimmere Fall war die hier im Forum berichtete Zerstörung des Lenkgetriebes.
-
Stimme ich Dir vollständig zu. Ein paar nette Worte mit Entschuldigung und ich wäre auch künftig Kunde geblieben. Fehler können schließlich jedem passieren. Aber so....
-
Wobei das mit dem Lenkgetriebe ja keine FCA-Werkstatt war. Aber egal: Man hätte sich für den Fehler mit dem Ölfilter entschuldigen können, dem Kunden vielleicht noch ein kleines Fiat-Accessorie mitgeben können, und dann wäre der Kunde auch nicht verloren gewesen. Aber manche können es halt einfach nicht...
-
ich bin ja nun nicht gerade vom Fach aber zwei linke Hände habe ich auch nicht. Meines Erachtens gehört es doch zur Pflicht nach Durchführung der Arbeiten eine Probefahrt zu machen und im Anschluss nochmal zu schauen, ob alles dicht ist. Meine kleine "Hinterhof" Werkstatt im Nachbarort macht das zumindest und da gab es noch nie Probleme. Kleinigkeiten wie der Wechsel einer Birne oder bei Bedarf mal den Fehlerspeicher auslesen/löschen erledigen die ohne Berechnung.
-
So sollte es auch sein.
-
Du tust mir echt leid. Ich hoffe mein Problem klärt sich ohne Probleme bei meiner 1.Inspektion. Ich hoffe du hast in Zukunft mehr erfolg bei deinen Werkstatt besuchen. Jetzt mal als aus Auto Enthusiast oder vielleicht für den einen oder anderen Liebhaber des Kfz, ist das einfach nur erbärmlich. Klar, können Fehler entstehen und sind auch menschlich. Aber, so ein Kfz kauft man sich nicht unbedingt als Alltagswagen, sondern weil man Spaß oder Lebensfreude generieren möchte. Manche haben das noch nicht begriffen, da wäre ein "Endschuldigung" angebracht. Man bezahlt ja auch dafür (Inspektion), schon alleine für die evt. Saisonbedingten Mankos (Feed: Standschäden vermeiden: welche ich auch habe...) die, die Ingenieure vermasselt haben. Ich weiß nicht so recht ob ich mich da zuweit aus den Fenster lehne
, aber z.B. mein Civic (BJ 09, FN1, Winterauto) springt immer an. Ich verstehe das manchmal nicht so recht zumindest im Jahre 2020. Alles nur Marktwirtschaft oder einfach nur vergessen? Ich glaube das ich nicht zuviel preisgegeben habe und es nicht so rein passt, aber es muss einfach mal hinaus
. Leider Ärgert mich es ja nur weil das Auto ja eigentlichen so viel Spaß macht und es in das Autoherz geschlossen habe... sonst würde ich den Hobel am nächsten Gebrauchtwagenmarkt abstellen. -
Danke für dein Mitgefühl, aber ganz so tragisch ist es nun wirklich nicht. Habe mich natürlich im ersten Moment geärgert, aber das war's auch. Schließlich ist nichts kaputt oder beschädigt worden. Nach einem halben Tag war alles wieder sauber und erledigt. Da hat es andere viel schlimmer getroffen. Also alles gut und damit soll das auch erledigt sein.